hl. Josef Freinademetz:

Ehe und Familie

Aus den Quellen:
Irsara Pietro, Lettere di un santo. L’amore per il prossimo, la famiglia e la Badia;
Irsara Pietro, Beichtzusprüche, Manuskript;
Irsara Pietro, Predigten, Manuskript;

Eine wahrhaft christliche Familie ist etwas vom Schönsten in der Welt.
Brief Nr. 63 an seinen Bruder Giovanni Vangelista, 3. Februar 1906, S. 90

 

Der Friede ist etwas vom Kostbarsten in einer christlichen Familie.
Brief Nr. 61, an Franzl Thaler, 25. Juni 1905, S. 89

 

Solange eure Kinder Gott lieben, sind sie reich, mehr als die Reichen dieser Welt.
Brief Nr. 41, an Franz Thaler, 19. Juli 1892, S. 68

 

Wenn ihr viel betet und eure Kinder schon von klein auf beten lehrt,
so ist das die beste Gewähr, daß es in der Familie gut geht.
Predigt Nr. 83; 27. Mai 1878, in Marebbe, Manuskript, S. 558-559

 

In dieser armen Welt kann ich mir kaum ein schöneres Schauspiel vor­stellen,
als eine wahrhaft christliche Familie,
in der alle gut zueinander halten, alle in heiligem Frieden miteinander leben,
überglück­lich, weil alle, Eltern und Kinder,
nichts anderes kennen, suchen und wollen,
als das Ziel, das wir auf Erden haben: Gott zu dienen und sei­ne Seele zu retten.
Predigt Nr. 63; 18. November 1877, in San Martino, Manuskript S. 380

 

Die Mutter ist die Seele der Familie.
Ihre Gedanken, ihre Worte, ihre Werke sind lauter Samenkörner,
die sie fortwährend ins Herz der Kinder senkt.
„Beichtzusprüche“ (1877/78) Manuskript, S. 08

 

Franz von Sales sagte von und zu den Eltern:
Zehn Worte, die eure Kin­der mit Gott sprechen, nützen oft mehr als hundert Worte,
die ihr zu den Kindern sprecht.
„Beichtzusprüche“ (1877/78) Manuskript, S. 08

 

Ihr, liebe Eltern, besonders du, Familienmutter, pflanzt in das Herz eurer Kleinen
diesen Baum des Glaubens‚ der Früchte des ewigen Le­bens trägt;
pflanzt in ihre Herzen wahre Liebe zu Gott
und zum heili­gen Glauben, unserer Religion.
Predigt Nr. 69; 6. Januar 1878, in  San Martino, Manuskript, S. 429

 

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