hl. Joseph Freinademetz:
Lebensziel und Lebensaufgabe
Aus den Quellen:
Irsara Pietro, Lettere di un santo. L’amore per il prossimo, la famiglia e la Badia;
Irsara Pietro, Predigten, Manuskript
Irsara Pietro, Beichtzusprüche, Manuskript
Die einzige Aufgabe in unserem armseligen Leben ist es,
den Weg zu gehen, der uns zu den ewigen Freuden führt.
Alles andere ist eitel und wertlos.
Brief Nr. 57, an seine Eltern, 12 September 1899, S. 84
O meine Lieben, wie unsagbar töricht wäre es,
wollten wir nur daran denken, daß es uns in dieser Welt gut geht.
Brief Nr. 4 an seine Familie, 29 Oktober 1878, S. 13
Gott dienen und die Seele retten: alles andere ist wertlos.
Brief Nr. 34, an seine Eltern, 5 Februar 1890, S. 61
Beten wir viel, daß unsere Ewigkeit glücklich sei,
mag es uns hier ergehen, wie es will.
Brief Nr. 4, an seine Familie, 29 Oktober 1878, S. 13
Alles ist eitel außer Gott lieben, ihm allein dienen
und Schätze für den Himmel sammeln.
Brief Nr. 62, an seine Nichte Elisabetta, 25 Juni 1905, S. 89
Den Tod müssen wir als einen Freund betrachten,
der uns das Tor des — irdischen — Gefängnisses öffnet.
Predigt Nr. 34; 31 Dezember 1876, in San Martino, Manuskript, S. 096
Der Mensch ist nicht für diese Erde da, sondern für etwas Höheres;
nicht dafür, daß er das Leben genießt,
sondern daß er dort arbeitet, wohin der Herr ihn ruft.
Predigt Nr. 94; 18 August 1878, Abschied von Badia, Manuskript, S. 600
Betrachten wir das Leben als das, was es wirklich ist:
eine Aussaat für die Ewigkeit.
Wie wir säen, werden wir ernten.
„Beichtzusprüche“, Manuskript, S. 67
Das Pilgerkleid für uns, die wir Pilger zur himmlischen Heimat sind,
ist die heiligmachende Gnade.
Predigt Nr. 34; 31 Dezember 1876, in San Martino, Manuskript, S. 101
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