hl. Josef Freinademetz

Gott — Gottes Wille — Gottergebenheit

Aus den Quellen:
Irsara Pietro, Lettere di un santo. L’amore per il prossimo, la famiglia e la Badia;


Es gibt nichtsBesseres im Himmel und auf Erden als den heiligen Willen Gottes.
Brief Nr. 61, an den Pflegebuben Franzl, 25 Juni 1905, S. 88 

 

Geht’s nicht gut, dann wird es wohl schlecht gehen. Was macht`s:
wenn nur in allem der Wille Gottes geschieht.
Brief Nr. 4, an seine Familie,  29 Oktober 1878, S. 13

 

Nur eines liegt mir am Herzen:
daß wir uns nie auch nur einen Deut vom heiligen Willen Gottes entfernen.
Brief Nr. 28, an seine Eltern,  28 November 1887, S. 53

 

Bei allen Gefahren bleiben wir ganz sorglos
und überlassen uns ruhig der Vorsehung des Himmels,
die Tag und Nacht über uns wacht.
Brief in deutscher Sprache an den Neffen, Peter Freinademetz,
geschrieben in Zining, am 26. Januar 1895

 

Wir wissen, daß alles zu unserem Besten geschieht, so wahr Gott Gott ist.
Brief in deutscher Sprache an den Pfarrer Peter Trebo, St. Martin,
 geschrieben am 9. Januar 1879

 

Noch gibt es einen Himmel, eine Ewigkeit und einen gerechten Gott,
der alles sieht und alles weiß.
Habt darum Mut und fürchtet nie etwas, mag auch die Welt einstürzen.
Brief Nr. 37, an seine Eltern, wahrscheinlich in 1891, S. 65

 

Mag es auch drunter und drüber gehen,
ich bin’s zufrieden, wenn ich nur den Willen Gottes erfülle.
Brief Nr. 16, an Franz Thaler,  26 Oktober 1880, S.34

 

Ich muß mich wohl gefaßt machen auf meine letzte Stunde.
Fiat volun­tas Dei Summi Omnipotentis.
Brief vom  21.1.1908, im Sterbebett an P. Rektor Röser

 

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