hl. Josef Freinademetz:
Arbeit und Pflichterfüllung
Aus den Quellen:
Irsara Pietro, Lettere di un santo. L’amore per il prossimo, la famiglia e la Badia;
Irsara Pietro, Beichtzusprüche, Manuskript
Irsara Pietro, Predigten, Manuskript
Je mehr der Herr uns segnet, desto mehr müssen wir für ihn arbeiten.
Brief Nr. 66, an Franzl Thaler, 14. Februar 1907, S. 94
Ich fürchte nicht die Chinesen und keine Teufel;
nur eines fürchte ich: daß ich zu wenig tue, um meine Pflicht zu erfüllen,
und daß ich Gott undankbar bin
für die ganz besonderen Gnaden, die er mir erwiesen hat.
Brief Nr. 21, an seine Eltern, 13. März 1883, S. 42
Es gibt nichts Besseres auf der Welt,
als zu arbeiten und seine Güter zu verwenden, um Seelen zu retten.
Brief Nr. 36, an seine Eltern, 9. Februar 1891, S. 63
Vergessen wir nie:
jetzt ist die Zeit zu arbeiten und zu kämpfen, nicht die Zeit der Ruhe.
Brief Nr. 24, an seine Eltern, 22. Januar 1885, S. 46
Der wahre Jünger Christi arbeitet und müht sich ab für Jesus.
Predigt Nr. 80; 22. April 1878, in San Martino, Manuskript, S. 504
Das Wenige, was wir tun ist nichts im Vergleich zu dem,
was der gute Gott uns getan hat.
Brief Nr. 66, an Franzl Thaler, 14. Februar 1907, S. 94
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